Ab wann muss ich mich als selbstständiger krankenversichern Ab wann muss ich mich als Selbstständiger krankenversichern? Vor allem Selbstständige mit geringem Einkommen bleiben aber oft freiwillig in der GKV. Die Krankenkassenbeiträge für Selbstständige ergeben sich aus der Höhe der monatlichen Einkünfte. 1 Krankenversicherung für Selbstständige: Was Sie wissen müssen Selbstständige sind versicherungsfrei. Dabei gilt für Selbstständige, dass sie sowohl in der GKV als auch in der PKV ihren kompletten Versicherungsbeitrag alleine tragen müssen. 2 Selbstständige krankenversichern: Regeln und Fristen Krankenversichert zu sein ist in Deutschland Pflicht. Wer sich hauptberuflich selbstständig macht und zuvor sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder familienversichert war, kann freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben oder in die private Krankenversicherung wechseln. 3 Krankenversicherungspflicht für Selbständige ab wann Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, kommt um ein essenzielles Thema nicht drumherum: der Krankenversicherung. Die Wahl zwischen einer privaten und gesetzlichen Krankenversicherung ist für viele eine schwierige Entscheidung, bei der auch die Beitragshöhe eine entscheidende Rolle spielt. 4 Wer vor der Selbstständigkeit in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert war und sich als Selbstständiger freiwillig gesetzlich versichern möchte, muss sich dazu innerhalb von drei Monaten nach Ende der Versicherungspflicht entscheiden (§ 9 Abs. 2 SGB V). Stelle dafür bei Deiner Krankenkasse einen Antrag auf. 5 Muss ich mich als Selbstständiger krankenversichern? Ja. In Deutschland gibt es die Krankenversicherungspflicht für alle. Hauptberuflich Selbstständige können sich entweder freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) oder in einer privaten Krankenversicherung (PKV) versichern. 6 Das Wichtigste in Kürze: Bestimmte Personengruppen, wie Selbstständige oder Arbeitnehmer:innen mit einem Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze können sich freiwillig gesetzlich krankenversichern. Welche Einnahmen zum krankenversicherungspflichtigen Einkommen zählen, ist genau geregelt. Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie Ihre. 7 Schließen Sie als Freiberufler oder Selbstständiger eine gesetzliche Krankenversicherung ab, haben Sie einen Krankengeldanspruch, sofern Ihr Vertrag das vorsieht. Auch private Krankenversicherungen bieten Tarife an, die die Auszahlung von Krankengeld vorsehen. Hierfür ist jedoch ein Zusatzbeitrag fällig. Entscheiden Sie sich dagegen. 8 Wenn Sie Arbeitslosengeld 1 oder 2 beziehen, können Sie ebenfalls beitragsfrei nebenberuflich selbstständig mit einer Krankenversicherung über die Arbeitsagentur oder das Jobcenter arbeiten. Die Einstufung als nebenberuflich hängt in diesem Fall von der Arbeitszeit ab, die 15 Stunden pro Woche nicht erreichen darf. 9 Sie können mit einer nebenberuflich selbstständig ausgeübten Tätigkeit beispielsweise familienversichert in der Krankenversicherung bleiben, wenn Sie nicht mehr als 18 Stunden pro Woche arbeiten und höchstens € im Monat verdienen. Wichtig ist, dass kein weiteres Merkmal einer Hauptberuflichkeit gegeben ist. 10 Der Mindestbeitrag ergibt sich aus der "Mindesteinnahme". Das ist das Einkommen, das der Beitragsberechnung mindestens zugrunde gelegt wird - selbst wenn Sie weniger oder gar kein Einkommen haben. 11 In Deutschland muss jeder eine Krankenversicherung haben. Hauptberuflich Selbstständige können sich aber entscheiden, ob sie sich privat oder. 12