20 jahre firmenzugehörigkeit 20 Jahre Firmenzugehörigkeit: Eine erfolgreiche Zusammenarbeit Damit gehören auch die Aufwendungen des Arbeitgebers zur Ausrichtung einer Jubiläumsfeier Arbeitnehmer- oder Firmenjubiläum grundsätzlich zum steuerpflichtigen Arbeitslohn der teilnehmenden begünstigten Arbeitnehmer. Allerdings bestehen steuerliche Vergünstigungen für die Gewährung von Geld- und Sachzuwendungen sowie für die Durchführung von Feiern, die aus Anlass eines Firmen- oder Arbeitnehmerjubiläums erfolgen. 1 20 Jahre im Unternehmen: Erfahrungen und Lektionen Endet das Arbeitsverhältnis nach zwei Jahrzehnten, kann eine ordentliche Abfindung herumkommen. Wir erläutern, was Sie wissen müssen. 2 Jubiläum: 20 Jahre treue Mitarbeit in der Firma Motivation für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, lange zu bleiben, war einst die Berechenbarkeit des Arbeitgebers. Angst um die berufliche Zukunft musste sich so gut wie niemand machen und so war eine lange Betriebszughörigkeit fast ein Selbstläufer. 3 20 Jahre Firmenzugehörigkeit: Die wichtigsten Meilensteine Wer 20 Jahre lang in ein und demselben Betrieb gearbeitet hat, hat dem Unternehmen wohl treue Dienste geleistet. Wird dem Arbeitgeber dennoch gekündigt, kann er auf eine hohe Abfindung hoffen — insbesondere, wenn es sich um eine betriebsbedingte Kündigung handelt. 4 Eine angemessene Abfindung nach 20 Jahren Firmenzugehörigkeit kann eine ordentliche Summe ergeben. Denn: Die Abfindungshöhe nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit berechnet sich mithilfe einer Formel. 5 Eine lange Betriebszughörigkeit war einst die Regel. Heute wechseln die meisten häufiger den Arbeitgeber. Doch eine längere Betriebszugehörigkeit kann sich auszahlen. Wie sie berechnet wird und wie. 6 Der Begriff der Betriebszugehörigkeit bezieht sich auf die Dauer, in der sich ein Arbeitnehmer in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis zu einem Arbeitgeber befindet. Dies ist eine wichtige Kennzahl, da sie Einfluss auf verschiedene Aspekte des Arbeitslebens und der Arbeitsrechte hat und in vielen rechtlichen Regelungen verankert ist. 7 Bei einer kurzen Betriebszugehörigkeit beträgt die gesetzliche Kündigungsfrist in der Regel vier Wochen zum oder zum Ende eines Kalendermonats. Diese Frist gilt in der Regel für Arbeitnehmer, die noch keine zwei Jahre bei einem Arbeitgeber beschäftigt sind. 8 Der Arbeitgeber darf eine Zusammenballung im Lohnsteuerverfahren unterstellen, wenn die Jubiläumszahlung innerhalb eines Kalenderjahres an den Arbeitnehmer ausgezahlt wird und dieser voraussichtlich bis zum Ende des Kalenderjahres nicht aus dem Dienstverhältnis ausscheidet oder er Versorgungsbezüge erhält. 9 So kann man kaum 20 Monatsgehälter an Abfindung erwarten, wenn man nur noch 6 Monate bis zur Rente (oder bis zum Ende eines befristeten Arbeitsvertrags) hat. Die Angaben in der Tabelle beziehen sich auf Brutto gehälter. Auf die Abfindung werden keine Sozialversicherungsbeiträge fällig, sie muss aber versteuert werden. 10